Biographie

Für Ihr „gefühlsstarkes, poetisches Spiel" und

als „in jeder Hinsicht große Interpretin“

auf dem Long Island Festival/New York gefeiert.

Die Künstlerin erlernte zunächst das Violinspiel und wandte sich dann der Konzertgitarre zu. Sie studierte an Musikhochschulen in Berlin und Bremen bei Prof. Thomas Offermann und Jens Wagner und erhielt Unterricht am Centro Chitarristico "Francisco Tàrrega" Pordenone/Italien bei Prof. Paolo Pegoraro. Neben der Konzertgitarre sang sie als Mitglied des international preisgekrönten „Vocal Consort Weimar“.

Sie erhielt Unterricht u.a. bei Roberto Aussel, Alberto Ponce, David Russell, Hopkinson Smith, Benjamin Verdery sowie bei dem renommierten New Yorker Pianisten Seymour Bernstein und wurde Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs für Klassische Gitarre in Krakau 1994.

Es folgten Konzertreisen und Konzerte auf internationalen Festivals in Europa, USA, Kanada, Südamerika, Asien sowie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen im In- und Ausland. Pia Gazarek-Offermann wirkt als Gastdozentin an verschiedenen Universitäten; u.a. war sie als „Artist in Residence“ in Calgary/ Kanada tätig. Sie ist darüber hinaus als Jurorin bei internationalen Wettbewerben tätig.

Sie arbeitet als Dozentin an der Hochschule für Künste Bremen und privat in Berlin.

Ende 2007 erschien ihre Solo CD "Satyagraha" bei AureaVox (www.aureavox.de), die in Fachkreisen und von internationaler Presse hohe Anerkennung erhielt.

2013 erschien ihre Solo CD "Spanish Guitar Masterpieces" bei AureaVox. Erste Feedbacks unter - Rezensionen - zu lesen. Eine hervorragende Rezension ist bei "Gitarre Aktuell" in der Ausgabe 3/2013 erschienen.

Seit April 2010 ist sie unter Sponsoringvertrag mit D`Addario.  

2003 erwarb sie das Diplom im Fach "Kulturmanagement", Schwerpunkt Kulturpolitik und kulturelle Bildung.

 

" ... Musik ist für mich mit Malerei eng verbunden. Musikalische Werke, an denen ich arbeite, werden stets von Bildern begleitet. Es sind die Rhythmen, die Farben, Strukturen, die Dichte des Materials, die für mich mit der Musik korrespondieren und mir die Weite geben, die ich für die innere und äußere Entfaltung der von mir geschaffenen Klänge benötige. So wie es Kandinsky beschreibt: " ... Farben und Formen als Ausdrucksmittel innerer Werte und seelischer Zustände im Sinne einer synästhetischen Theorie im Zusammenhang zu den emotionalen Werten von Klängen in der Musik ...".